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Mannschaftstaktik

Im Großen und Ganzen gibt es sehr wenig Publikationen und Sammlungen zu mannschaftstaktischen Abläufen, Auslösehandlungen und Spielzügen. Das hat uns motiviert, eine Sammlung von diversen Auslösehandlungen und Spielzügen als animierte Videos unter dem Menüpunkt Mannschaftstaktik zu präsentieren.

Das Menü Handballtaktik gliedert sich nach der initalen Auslösehandlung, den Sondersituationen (Überzahlspiel, Unterzahlspiel) und schnelle Mitte aufgegliedert.

Positionsangriff

Übergang   Kreuzen   Kreuzen ohne Ball   Stoßen   Sperren   Finten   Distanzwürfe

Sondersituationen

Überzahlspiel   Unterzahlspiel   Freiwurfvarianten   Manndeckung

Tempospiel

Schnelle Mitte


Angriffstaktik

Die Angriffstaktik umfasst die Mannschaftstaktik, Gruppentaktik und Individualtaktik.

1. Mannschaftstaktik (Angriff)

Im Kollektiv zum Sieg!

Die Mannschaftstaktik entwickelt sich aus der gruppentaktischen Handlung (Auslösehandlung) wie Kreuzen, Stoßen, Sperren, Übergang oder auch in Kombination gepaart mit den individuellen taktischen Fähigkeiten der Spieler.

2. Gruppentaktik

Kleingruppen-Kooperation

Gruppentaktik ist das gezielte technisch-taktische Zusammenwirken von 2 bis 4 Spielern mit oder ohne vorherige Absprache. (nach C. Kolodziej, Richtig Handball 2003)

Darunter fallen die gruppentaktischen Handlungen wie Stoßen, Sperren und Kreuzen, Rückpass, Doppelpass, Lauftäuschung, Passtäuschung, Scheinsperre und selbstverständlich auch Kombinationen davon, z.B.  die kombinierte Pass- & Lauftäuschung oder Kreuzen mit Sperre

3. Individualtaktik

Die Basis jeder Taktik!

Die Individualtaktik ist der Teilbereich der Mannschaftstaktik, in dem jeder Spieler die eigenen konkreten Einzelmaßnahmen zur Erreichung des jeweiligen Handlungsziels trifft, z.B. Stellungsspiel, Blickverhalten (Blick auf das Tor mit Ball), Anlauf- und Passtiming. 


Taktische Angriffsmittel im Positionsangriff

Spielzug / Auslösehandlung / freies Spiel

Spielzug: festgelegter Ablauf mit strikten Laufwegen und definiertem Werfer.

Auslöshandlung: Eine Auslösehandlungen (Kreuzen, Übergang, Lauftäuchung, Rückpass, Doppelpass, Sperren..) ist eine Angriffseröffnung, die das Ziel verfolgt durch variable Abläufe eine Stellungsvorteil zu erspielen. Es können 2 bis 3 Auslösehandlungen parallel oder hintereinander kombiniert werden, z.B. Kreuzen im Rückraum mit Sperre und zeitgleiches Einlaufen von Außen. Die Abwehr wird dadurch stark gefordert und es können sich daraus Überzahlsituationen entwickeln.

freies Spiel: keine Ansage einer Auftakthandlung durch z.B. Spielmacher


Mit welchen taktischen Angriffsmitteln ein Trainer operiert, hängt wesentlich von den individuellen Fähigkeiten der Mannschaft ab. Mit zweikampfstarken Spielern reicht häufig das freie Spiel um erfolgreich zu sein. Ist das 1:1 Verhalten nicht besonders gut ausgeprägt, kann man sich einen Stellungsvorteil durch Auslösehandlungen erspielen. Ist zudem die Spielfähigkeit, Handlungsschnelligkeit und Kreativität nicht gegeben, dann kann man mit disziplinierten Spielzügen zum Erfolg kommen. Im Profihandball hält sich freies Spiel und Auslösehandlungen die Waage, strikte Spielzüge spielen im Spitzenhandball keine wesentliche Rolle mehr.

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