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Übergang im Handball

Der Übergang oder das Auflösen an den Kreis hat zur Folge. dass die Angriffsformation von 3:3 auf 2:4 wechselt, in anderen Worten, ein Rückraumspieler oder ein Außenspieler lösen an den Kreis auf und es wird mit 2 Kreisläufern in der 2:4 Formation weitergespielt. Ein Auflösen des Außenspielers wird als Einlaufen bezeichnet, der Außenspieler ist der "Einläufer".

Normalerweise erfolgt ein Positionsausgleich, z.B. wenn LA auflöst, dann gleicht RL auf LA aus. Als taktische Variante kann auch ohne ausgleichen weitergespielt werden. Auch die Positionierung der Kreisläufer kann nach taktischen Gesichtspunkten variieren, breiter Stellung oder beide Kreisläufer verlagern auf die gleicher Angriffsseite. Ein Übergang wird häufig als gezielte Auslösehandlung gegen offensive Abwehrformationen gespielt. Die Abwehr muss sich zügig auf eine neue Angriffsformation einstellen und ihre Regelbewegung in der Abwehr an die neue Situation anpassen. Dadurch können sich für den Angriff kurzfristig Überzahlsituationen ergeben, die zum Torerfolg genutzt werden können.

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1 Aussen gegen 33100
2 Kreisel mit Einlaeufer 26904
3 Scheinübergang 20833
4 Einsinken 2 11290
5 Einsinken 21554
6 RM kreuzt mit RL - RM setzt sich auf LA ab 21642
7 Nachstoßen von Außen nach Übergang RM 2 10604
8 Nachstoßen von Außen nach Übergang RM 23125
9 Mitte löst ohne Ball 2 21374
10 Mitte löst ohne Ball 23193

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