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Handball Trickkiste

Kempa Trick

Die hohe Handballschule, der Kempa Trick

Beim Kempa-Trick wird ein Ball in den Luftraum vor dem gegnerischen Tor gespielt, von einem Mitspieler in der Luft gefangen und vor der Landung mit einem Torwurf abgeschlossen. Dieser Trick wurde nach Bernhard Kempa benannt, der ihn erstmals 1954 in der Schwarzwaldhalle in Karlsruhe bei einem inoffiziellen Länderspiel gegen Schweden zum ersten Mal der Öffentlichkeit vorgestellt hat.

Überraschenderweise hat sich der Name Kempa-Trick nicht in Europa verbreitet.

Hier einige uns bekannte Namensgebung in anderen Ländern:

 

Frankreich - Kung Fu
Österreich, Schweiz - Flieger
Norwegen - Flygere
Bosnien, Kroatien, Serbien - Zeppelin
Ungarn - Kinai
IHF-Bezeichnung - Inflight Goal

Schon legendär ist der 5fache Kempatrick vom Team Drammen in einem Spiel der norwegischen Eliteserie gegen Urædd im Jahr 2007. 

Der Kunstwurf - Dreher

Ein Aufsetzerwurf von der Außenposition mit geklappten Handgelenk durch den der Ball eine extremer Ballrotation erfährt. Nach dem Bodenkontakt dreht sich der Ball mit Effet in die gewünschte Richtung. Der Weißrusse Aleksander Karschakewitsch gilt als Erfinder des Drehers. Mitte der 80er Jahre setze er diese Würfe als Linksaußen der russischen Nationalmannschaft erstmals ein und düpierte damit ein ums andere mal die erfahrensten Torhüter. Der deutsche Nationalspieler Jochen Fraatz perfektionierte den Dreher Ende der 80er und sorgte für seinen hohen Bekanntheitsgrad. In der heutigen Zeit gehört er zum Standardwurfrepertoire eines Außenspielers. Eine ganz besondere Finesse ist der Lufdreher. Dabei erfährt der aus der Nahwurfzone (4 -5m) doch relativ schwach geworfene Ball eine Spin- und Driftbewegung in der Luft.

Die gewünschte Ballrotation kann durch die Verwendung von Harz deutlich verstärkt werden. 

Drehertipps: Der Ball wird zwischen Unterarm und dem nach hinten geklappten Handgelenk eingeklemmt bzw. eingedreht. Die schnelle Handgelenksklappbewegung sorgt für die Rotation des Balles. Den Ball nicht zu früh einklappen, sonst kann der Torwart den Dreher antizipieren!

 

 

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